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Die Kampfkunstschule „Bujinkan Shugendo Dojo“ in Berlin-Hohenschönhausen (Wartenberg) und Berlin-Köpenick (Rahnsdorf)... 
…hat ihren Ursprung in Köthen /Anhalt. Nun hat es den Gründer dieser Schule, Shihan Axel Franke, nach Berlin verschlagen. Hier baut er zunächst in Berlin-Hohenschönhausen und in Berlin-Köpenick weitere Dojos auf. Es gibt bereits Dojos in Köthen und Bitterfeld (Sachsen-Anhalt), in Wolfsburg (Niedersachsen) und in Gräfenberg (Bayern). Diese werden unabhängig und selbstständig von Axels "ehemaligen" Schülern betrieben.

Unterrichtet wird die Kampfkunst „Bujinkan Ninpo Taijutsu“ – also japanische Kampfkunst der Ninja und Samurai. Da man sich während des Trainings viel bewegt könnte man es auch Kampfsport nennen, wobei es zwischen Kampfsport und Kampfkunst große Unterschiede gibt.

Kampfsport:
Hier geht es in erster Linie darum, in einem fairen sportlichen Wettkampf gegen einen meistens vergleichbar schweren Gegner, unter Berücksichtigung von gewissen Regeln, zu kämpfen. Das ist eine tolle Sache und für viele auch wichtig, wenn nicht sogar die Erfüllung. Es ist aber keine Kampfkunst.

Kampfkunst:
In einer echten Kampfkunst, wie sie von den alten Meistern in Japan, wie z.B. unserem Großmeister Dr. Masaaki Hatsumi, unterrichtet wird, gibt es keine Wettkämpfe. Würde man Wettkämpfe durchführen, müsste man Regeln einführen. Ein echter Kampfkünstler würde sich dann in seiner Kreativität stark eingeengt fühlen. In einer echten Selbstverteidigungssituation sollte jedes Mittel recht sein, um zu entkommen bzw. zu überleben. Wobei wir schon bei der Selbstverteidigung wären - denn auf der Strasse gibt es keinen 2. Platz!

Selbstverteidigung:

Richtige Selbstverteidigung passiert vor dem Kampf!!! Selbstverteidigung endet, wenn der Kampf beginnt. Um sich zu verteidigen sollte man z.B. wissen, wo man auf dem Bürgersteig am sichersten ist. An der Häuserwand? An der Strasse? In der Mitte? Man sollte lernen, wie man sich in gewissen Momenten verhält und wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt, wenn bedrohliche Situationen eintreten.

Traditionell und modern:
Wir unterrichten traditionelle Kampfkunst der Ninja und Samurai. Dabei erwerben die Schüler körperliche Fähigkeiten (Taijutsu), die sie befähigen, mit traditionellen Waffen wie z.B. dem japanischen Schwert (Katana) oder dem Langstock (Bo) umzugehen. Dabei wird die Kreativität soweit geschult, dass die Schüler auch alltägliche Gegenstände zu Waffen machen können. So ist z. B. ein Aschenbecher in einer Tischdecke eine sehr effiziente Verteidigungswaffe.

Der Lehrer:
Shihan Axel Franke begann 1978 mit Judo und Boxen. Später kam er zum Karate, was er 10 Jahre studierte. 1990 traf er zum 1. Mal Steffen G. Fröhlich bei einem Ninjutsu-Seminar. Das faszinierte ihn so, dass er diese Kampfkunst unbedingt lernen wollte. Steffen G. Fröhlich ist heute noch sein Lehrer. 1997 bestand Axel den Test zum 5. Dan und wurde Shidoshi (Lehrer der Kriegskünste). Verliehen durch Sensei Dr. Masaaki Hatsumi (Japan). Viel Training, Seminare und Großmeisterbesuche in Japan, haben dazu geführt, dass er heute Inhaber des 15. Dan ist. Seine freundliche, menschliche und natürliche Art zu unterrichten, wird von seinen Schülern hoch geschätzt.

Wir unterrichten Kinder ab 6 Jahre, Jugendliche und Erwachsene bis …160 Jahre :-)

Gambatte kudasai